Unterstützung bei Standortrevitalisierung

Standortrevitalisierung, Nachnutzung und Beschäftigungssicherung

Bei Standortschließungen, Produktionsverlagerungen oder tiefgreifendem Strukturwandel stehen Städte und Regionen meist unter erheblichem Zeit-, politischen und gesellschaftlichen Druck. Neben der Frage der Nachnutzung von Flächen und Immobilien steht vor allem eines im Mittelpunkt: die Perspektive für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

PM&P unterstützt Kommunen, Regionen und öffentliche Eigentümer in genau diesen Situationen. Der Fokus liegt nicht allein auf der Vermarktung von Flächen, sondern auf der Entwicklung realistischer Revitalisierungs- und Nachnutzungskonzepte, die Beschäftigung sichern oder neue Arbeitsplätze für die bestehende Belegschaft schaffen.

PM&P wird häufig dann beauftragt, wenn Standorte unter akutem Handlungsdruck stehen – etwa bei Werksschließungen, Teilstilllegungen oder angekündigten Personalabbaumaßnahmen. In diesen Fällen betrachtet PM&P den Standort ganzheitlich: wirtschaftlich, strukturell, arbeitsmarktbezogen und sozial.

Zu Beginn analysiert PM&P die Ausgangssituation des Standortes. Dazu gehören neben Flächen, Gebäuden und Infrastruktur insbesondere die Qualifikationsprofile der Belegschaft, bestehende Wertschöpfungskompetenzen, technologische Nähe zu anderen Branchen sowie regionale Arbeitsmarktbedingungen.

Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist die Identifikation von Investoren, Unternehmen oder Nutzern, die bereit sind,

bestehende Mitarbeiter ganz oder teilweise zu übernehmen,
Beschäftigte in artverwandten Tätigkeiten weiterzubeschäftigen oder
Qualifizierungs- und Transformationspfade für die Belegschaft zu entwickeln.
Parallel dazu entwickelt PM&P realistische Nachnutzungs- und Entwicklungsszenarien für Flächen, Hallen und Produktionsinfrastruktur. Diese Szenarien werden nicht isoliert betrachtet, sondern immer in Kombination mit Beschäftigungseffekten, Umsetzbarkeit und Marktnachfrage.

Regionale Akteure wie Verwaltung, Politik, Wirtschaftsförderung, Unternehmen, Betriebsräte, Gewerkschaften und Kammern werden systematisch eingebunden. Dadurch entsteht ein belastbares Gesamtbild, das sowohl wirtschaftliche Realitäten als auch soziale und politische Anforderungen berücksichtigt.

PM&P spricht potenzielle Nutzer, Investoren oder strategische Käufer aktiv an und validiert reales Marktinteresse – inklusive Bereitschaft zur Mitarbeiterübernahme, Investitionsvolumen und zeitlicher Umsetzbarkeit. Die Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet und dienen als Entscheidungsgrundlage für Verwaltung, Politik, Eigentümer und weitere Akteure.

Unsere Arbeitsweise

Diese Vorteile nutzen unsere Kunden durch uns.

 Klare Priorisierung von Beschäftigungssicherung statt reiner Flächenverwertung

Realistische Lösungen unter hohem politischen und zeitlichen Druck

Hohe Akzeptanz durch Einbindung von Arbeitnehmer- und Interessensvertretungen

Marketo icon

Direkte Marktvalidierung statt theoretischer Konzepte

Die fünf Phasen der Unterstützung bei Standortrevitalisierung

Analyse von Standort, Belegschaft und Ausgangslage

Ganzheitliche Bewertung von Flächen, Gebäuden, Infrastruktur und Qualifikationsprofilen der Mitarbeiter.

Einbindung regionaler Stakeholder

Strukturierte Gespräche mit Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Betriebsräten, Gewerkschaften, Kammern und Verbände

Entwicklung realistischer Nachnutzungsszenarien

Kombination aus Flächennutzung, Branchenlogik, Beschäftigungseffekten und Transformationspotenzialen.

Ansprache potenzieller Nutzer oder Investoren

Direkte Kontaktaufnahme mit Unternehmen und Investoren mit Fokus auf Mitarbeiterübernahme, Weiterbeschäftigung oder Qualifizierung.

Marktvalidierung unter Krisenbedingungen

Prüfung von realem Interesse, Investitionsbereitschaft, Umsetzungszeiträumen und Risiken.

Ihr Weg zu PM&P

1

Kontaktaufnahme

Interessenten melden sich mit ihrem Anliegen, ersten Informationen oder einer konkreten Fragestellung bei PM&P.

3

Follow-up

Auf Basis des Erstgesprächs erhält der Kunde eine Ausarbeitung mit Vorgehensvorschlag, Zeitplan, Projektstruktur und einem
maßgeschneiderten Angebot.

2

Erstgespräch

In einem strukturierten Gespräch klären wir Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen und prüfen gemeinsam die passenden Leistungen.

4

Onboarding

Nach Freigabe starten wir in die Umsetzung. Zuständigkeiten, Meilensteine und Kommunikationswege werden klar definiert und abgestimmt.

Für wen führt PM&P Revitalisierungsprojekte durch?

Für Städte, Kommunen, Regionen, Landesgesellschaften sowie private und öffentliche Eigentümer, insbesondere in Krisen- und Schließungssituationen.

Was unterscheidet PM&P von klassischen Immobilien- oder M&A-Beratern?

Der Fokus liegt auf Beschäftigungssicherung und Weiterbeschäftigung der Belegschaft, nicht auf der isolierten Vermarktung von Flächen oder Unternehmensteilen.Der Fokus liegt auf Beschäftigungssicherung und Weiterbeschäftigung der Belegschaft, nicht auf der isolierten Vermarktung von Flächen oder Unternehmensteilen.

Werden Betriebsräte und Gewerkschaften einbezogen?

Ja. Arbeitnehmervertretungen werden systematisch eingebunden, um realistische und akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

Spricht PM&P potenzielle Nutzer aktiv an?

Ja. PM&P kontaktiert gezielt Unternehmen und Investoren, die zu Standort, Belegschaft und Transformationsziel passen.

Kann PM&P auch bei zeitkritischen Situationen unterstützen?

Ja. PM&P ist auf Projekte unter hohem Zeit-, politischen und öffentlichen Druck spezialisiert.

Wie stellt PM&P Neutralität sicher?

PM&P arbeitet projektbezogen, ohne Cross-Selling von Kontakten oder parallele Mandate in direkt konkurrierenden Kontexten.

Lyoner Straße 34
60528 Frankfurt am Main

Tel: +49 69 66 80 77-0

Fax: +49 69 66 80 77-99

E-Mail: reception@pm-p.de

© 2026 PM & Partner Marketing Consulting GmbH. All rights reserved.